Digitalisierung an der Eichendorffschule
Im Rahmen eines Förderprogramms konnten 30 neue Tablets samt Schutzhüllen und digitalen Stiften angeschafft werden.
Die Geräte können neben dem Einsatz im Unterricht auch leihweise bei längerer Krankheit oder zur Unterstützung bei fehlender häuslicher Ausstattung zur Verfügung gestellt werden.
Anlass genug für die Schulleitung, sich bei der Gemeinde für die unbürokratische Zusammenarbeit zu bedanken. Rektor Schulz und der schulische IT-Betreuer Kleinschnitz trafen sich mit Bürgermeister Wolfshörndl und dem zuständigen Mitarbeiter der Gemeinde, Herrn Amend, um die Geräte zu präsentieren und ihren Dank für die erfolgreiche Projektdurchführung auszusprechen.
Wie Rektor Schulz erwähnte, leisteten digitale Bildungsmedien einen entscheidenden Beitrag zur Gestaltung von modernen Lernprozessen, ergänzend zu den traditionellen Lehrmethoden, die nach wie vor oberste Priorität haben. Digitalisierung in der Schule sollte nicht überstürzt, sondern fundiert und pädagogisch sinnvoll erfolgen. Rektor Schulz und Medienberater Kleinschnitz betonten, dass es ihnen besonders wichtig sei, die neuen digitalen Unterrichtsmethoden schrittweise und behutsam einzuführen. Um dies zu gewährleisten, finde sukzessive eine umfassende Qualifizierung des Kollegiums statt. Die Schulleitung lobte die offene Haltung der Gemeinde Gerbrunn gegenüber der Digitalisierung: „Derartige Maßnahmen, stehen und fallen mit der reibungslosen Kooperation zwischen Schule und Schulträger. Herr Amend hat uns hierbei hervorragend unterstützt.“
Herr Kleinschnitz merkte an, dass die Schulgemeinschaft sich freue, die Chancen der Digitalisierung im Unterricht voll auszuschöpfen und die Lernenden auf eine von digitalen Technologien geprägte Berufswelt und insbesondere auch auf Risiken und Gefahren vorzubereiten. Ziel sei eine kompetente Mediennutzung.
Bürgermeister Wolfshörndl nahm den Dank stellvertretend für die Gemeinde entgegen und betonte die Wichtigkeit dieser Investition in die Zukunft: „Die Förderung der digitalen Bildung ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unserer Jugend und somit auch unserer Gemeinde.“
