Radwegeausbau schreitet voran

Radwegeausbau schreitet voran

Radwegeausbau schreitet voran – Interkommunales Mobilitätskonzept verbindet Stadt und Land

Gerbrunn: Für ca. 200.000 Euro werden aktuell Radwegeverbindungen in Gerbrunn ausgebaut. Größte Maßnahme ist der Judenpfad, der das Baugebiet Kirschberg mit dem Haslachtal und dort auch die Anbindung an die Wegeverbindungen Rottendorf, Randersacker und Main-Radweg erfährt. War er bisher lediglich geschottert, nach Regenfällen häufig ausgeschwemmt und deshalb für Radfahrer außerhalb der Mountainbike-Szene eher unattraktiv, bildet er nun die Verbindungsachse Richtung Landesgartenschau und Hubland. Gemeinsam mit der Stadt Würzburg und den Nachbargemeinden Rottendorf, Randersacker und Theilheim setzt die Gemeinde Gerbrunn mit Förderung aus der Klimaschutzinititative des Bundes ein interkommunales Mobilitätskonzept um. Ladestationen für E-Bikes und Pedelecs gehören genauso dazu wie die Schaffung von attraktiven Radwegeverbindungen von und nach Würzburg sowie zwischen den Gemeinden. Neben den Freizeitradlern stehen vor allen Dingen die Berufspendler im Fokus. „Attraktive Radwege erleichtern den Umstieg vom Auto aufs Fahrrad“, so Bürgermeister Stefan Wolfshörndl, der sich mit Geschäftsleiter Markus Meyer über den Baufortschritt am Judenpfad informierte.

Förderkennziffer: 03KBR0025D

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